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STILLES, STERNBESÄTES
ATACAMA
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Atacama heisst die trockenste
Wüste der Welt. Doch wenn man sie bereist, entdeckt man eine Vielfalt
an Farben, Windrauschen, sowie eine bunte Bergkulisse und einige kleine
bewohnte Ortschaften, die hartnäckig gegen die schwierigsten Lebensbedingungen
Widerstand leisten.
Von der Wüste aus ist es möglich die tiefgrünen Täler
und Oasen zu ersteigen, um dann, schon nach wenigen Kilometern, die
Höhen des Altiplans zu erreichen. Dort entdeckt man eine ganz aussergewöhnliche,
an die grosse Höhe angepasste Natur, wo das Aymaravolk noch in
kleinen, friedlichen, gemütlichen Siedlungen lebt. Diese Siedlungen
und Dörfer sind zerstreut zwischen Salzseen, Vulkane und Lagunen,
die eine einmalige, ursprüngliche, längst überholte Zeit
darstellen.
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VIELFÄLTIGES LAND
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Der Grosse Park des Südens
ist die Zusammenkunft verschiedener Länder, Ozeanen, Platten, Klimas
und Menschen, die in dieser letzten Ecke der Erde eine vielfältige
Kultur entwickelt haben. Chile ist das Ergebnis dieser Urvölker mit
Menschen die aus allen Herrenländern der Welt gekommen sind. Diese
Mischung ermöglichte eine kreative, pluralistische und liebenswürdige
Nation. Die Synthese dieser vielen verschiedenen Einflüsse kann man
besonders wahrnehmen, wenn man Santiago, Valparaiso und Umgebung kennenlernt. |
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GEHEIMNISVOLLE OZEANISCHE
INSELN
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Die Insel Robinson
Crusoe bewahrt noch die Erlebnisse des Alexander Selkirk, jener schottischer
Seemann, der dort fünf Jahre allein verbrachte. Ausserdem bieten
diese Inseln mit steiler Küste eine einzigartige, reiche Flora und
Fauna, die einmalig in der Welt sind
Weiter westwärts,- von jedem anderen
Erdenfleck der Welt am weitesten entfernt,- erhebt sich die enigmatische
Rapa-Nui. Bekannt durch ihre erstaunlichen archäologischen Monumente,
die von den letzten abenteuerlichen Einwanderungen der polinesischen
Völker zeugen, ist diese Insel ein "muss" Reiseziel.
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DIE WASSER UND FEUER ROUTE
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Wenn man in den Süden
reist, findet man dort unzählige Vulkane, Wassefälle, Gletscher
und Seen, die zusammen mit tausenjährigen Urwäldern und ursprünglichen
Völkern ein unvergleichliches Naturlerlebnis bieten. |
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PATAGONIEN
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Die letzten Berge sehen aus
wie Kathedralen, geneigt und geschnitten durch den Wind, die Eisfelder
umwerfen das Meer und beunruhigen das Wasser. Weiter ins Innere des Landes
gibt es dann mehr Seen, mehr Flüsse und immer mehr Anzeichen eines
Kontinentes, der am Ende im Wasser verschwindet, der jede Menge Geheimnisse
einzigartiger Tierarten und Pflanzensorten verbirgt, sowie die Einheimischen
die überlebt haben als auch die Ansiedler die aus weiter Entfernung
kamen. |